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Ziele und Leitgedanken

Eltern

Strukturen

Schulzeiten und Schulgeld

Ziele und Leitgedanken


Wir orientieren uns an folgenden Zielen:

- lustvolles und leidenschaftliches Lernen und Lebensfreude

- Erhaltung der kindlichen Neugierde

- Respekt vor Individualität und Entwicklungsprozessen

- Freiheit im Lernbereich

- Verantwortung für das eigene Wohl tragen

- Vertrauen in sich und die Umwelt - Beziehung


Leitgedanken

Lebende Systeme organisieren sich selbst in Beziehung mit ihrer Umwelt.

Ausgangspunkt unseres Konzeptes bildet das Gesellschaftsleben. Es geht darum, innerhalb der Gesellschaft selbstbewusst, offen, neugierig und aufnahmefähig zu sein, mit Menschen in Beziehung sein zu können, kommunizieren zu können uns sich selber und seinen Mitmenschen gegenüber verantwortungs- und respektvoll handeln zu können. Für ein solches Leben braucht es Kompetenzen. Diese Kompetenzen zu erlangen ist das Ziel, welches wir für unsere Schüler und Schülerinnen anstreben. Um diese Ziele auch wirklich erreichen zu können, brauchen wir die geeignete Methoden, Herangehensweisen und innere Haltung. 


Ausgangspunkt für unser Konzept ist das Leben in unserer Gesellschaft, mit welchem wir es heute und unsere Kinder später einmal zu tun haben. 

Darin sehen wir vier Lebensbereiche:


1. Das Individuum mit seiner persönlichen Geschichte und seinen individuellen Ausprägungen.

2. Die Aussenwelt mit den Bereichen von Konsum, Natur, Freizeit, Arbeit, Politik, Beziehungen.

3. Die Kommunikation, damit sich das Individuum mit den Aussenbereichen unseres     Gesellschaftslebens in Kontakt bringen kann.

4. Tätig sein: das Individuum ist immer auch selbst Bestandteil der Aussenwelt. Es ist in ihr aktiv  tätig und für sein Tun sich selber, seinen Mitmenschen und seiner Umwelt gegenüber verantwortlich.


Vernetzung (externe Links)

Unsere Partnerschule: LernStatt - Die Schule für kindgerechte Schulbildung, selbstbestimmtes Lernen, persönliche Entwicklung und offenen Unterricht im Raum Solothurn.


https://lindenschule.ch


https://www.monterana.ch Ort für selbstgestaltetes Lernen


Quadrius - Schule für individuelles Lernen in Aarau


Villa Monte Kinderhaus und Schule

https://lindenschule.ch

steinlibach.ch


www.time4.ch


Christina von Dreien


https://www.schulen-der-zukunft.org


Inspirationen (externe Links)

„Scools of Trust“ - Ein Film von Christoph Schuhmann: Hier auf youtube

Seom

https://seom-music.com,  Hörbeispiel:  https://www.youtube.com/watch?v=pWR6evHlQp0

Eltern


Eine entspannte, vorbereitete Umgebung muss auch das Elternhaus einschliessen. Das verlangt von den Eltern die Bereitschaft, den Ansatz der Schule mitzutragen. Die gemeinsame Begleitung des Kindes bildet eine zentrale Grundlage und erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus.

Elterngespräche finden nach Bedarf, in der Regel zweimal jährlich statt. Ziel ist eine Standortbestimmung der Lern- und Lebensentwicklung ihres Kindes, eine vertiefte Auseinandersetzung der Eltern mit dem Lebensalltag ihres Kindes und der gegenseitige Austausch. 

Mindestens dreirmal pro Jahr werden Elternabende durchgeführt mit pädagogischen Schwerpunkten, Inputs, Austausch und Reflexion.

Zusätzlich finden ungefähr zwei- bis dreimal pro Jahr Anlässe wie Feste oder gemeinsame Projekte statt (z.B. Waldsofa bauen, Putztag, Theateraufführung) an denen die Eltern aktiv mithelfen.

Ansonsten bestehen für die Eltern keine Verpflichtungen zur Mitarbeit an der Schule. Gewünscht wird das Beitreten des Vereines als Aktivmitglied. Zudem sind Sie eingeladen, in irgendeiner Form, die ihren Talenten und Kapazitäten entspricht, die Schule mitzutragen (z.B. als externe Fachperson in die Schule kommen und ihren Beruf den Kindern näher bringen, Material beisteuern oder reparieren, Feste organisieren helfen, Vereinsmitglieder und Gönner/Spenden suchen, Verantwortungsbereiche übernehmen, wie z.B. Öffentlichkeitsarbeit, Web-Auftritt etc.).

Strukturen


Die Lebens- und Lernumgebung wird entsprechend den Entwicklungsbedürfnissen der Kinder gestaltet und erhalten. Sie ist anregungsreichund motivierend. Sie bietet eine Erfahrungswelt, die es jedem Kind ermöglichen, genau diejenigen Tätigkeiten auszuüben, die zur Erfüllung seiner aktuellen Entwicklungsbedürfnisse beitragen.

Künstliche Trennungen von Spiel und Arbeit oder von verschiedenen Fächern werden aufgehoben. Sie sollen sich ergänzen und nicht konkurrenzieren. 

Nach den Bedürfnissen der SchülerInnen und der Gemeinschaft sogenannte Clubs (Arbeitsgemeinschaften von SchülerInnen), die sich zusammen mit der Lehrperson mit speziellen Themen auseinandersetzen. Diese Clubs oder Kurse sind verbindlich.

Es gibt keine festgelegte Stundentafel. Die Kinder arbeiten nach individuellen Bedürfnissen in den verschiedenen Tätigkeitsbereichen. Die Kurse, für die sich die Kinder verbindlich anmelden können, die wöchentliche Schulversammlung, der Morgenkreis und der Mittagstisch sind die regelmässig stattfindenden Rituale des Schulalltags.

Die Kinder werden in jahrgangsgemischten Klassen unterrichtet. Die gemischte Altersstruktur wirkt sich auf die Sozialkontakte und das soziale Lernen positiv aus. Ein weiterer Vorteil der Jahrgangsdurchmischung besteht darin, dass SchülerInnen sich noch stärker auf ihren persönlichen Lernprozess konzentrieren und sich nicht ständig mit anderen vergleichen.

In der wöchentlichen Schulversammlung lernen die Kinder sich auszudrücken und andere zu verstehen. Abmachungen und Regeln, können gleichberechtigt von Kindern und Erwachsenen demokratisch geändert werden. Gewaltfreie Kommunikation ist Bestandteil unserer Schule. Sie wird den Schülern vorgelebt und in die Kommunikationsformen miteingebracht. 

Jedes Schuljahr findet ein Theaterprojekt statt, mit einer Aufführung im Juni, vor den Sommerferien. Dies ist ein etwas grösserer Event, unser Hausanlass. Er soll unsere Schule kennzeichnen. 

Wir verzichten auf Noten und Selektionierung. 

Die Lehrperson stellt jährlich von jedem Kind einen Lernbericht aus.

Die Lehrperson muss von Neugierde und Lebensfreude durchdrungen sein. Die Hauptaufgabe der Lehrperson ist es, die Kinder in ihrer Eigenart wahrzunehmen, mit ihnen in Beziehung zu sein, ihnen Vertrauen entgegenzubringen und sich selber als Person einbringen zu können.

Schulzeiten

Der Unterricht findet wie folgt statt:

KG bis 2.Klasse

Mo, Di, Mi und Fr von 8.30 bis 11.50 Uhr Am Donnerstag ist Waldtag von 9.30 bis 14.30 Uhr in Anwil.

3. bis 6.Klasse

Di und Fr von 8.30 bis 15 Uhr, inkl. Mittagstisch

Mo und Mi von 8.30 bis 1150 Uhr

Am Donnerstag ist Waldtag von 9.30 bis 14.30 Uhr in Anwil.

Für den Waldtag in Anwil besteht die Möglichkeit von Fahrgemeinschaften.

Mittagstisch: Die Kinder planen das Menu, kaufen ein und kochen selber ihr Mittagessen in Begleitung eines Erwachsenen. Es wird möglichst biologisch, ökologisch, vegetarisch und nach Bedarf vegan gekocht.

Kontakt und Anmeldung

Falls Sie noch mehr über die Freie Schule Funke erfahren wollen oder noch Fragen haben, nehmen Sie mit uns Kontakt auf! Ihre Kinder anmelden können Sie auch hier:

info(at)freieschulefunke.ch

076 338 52 51


Ein Eintritt in die Freie Schule Funke ist jederzeit möglich.